Funko F. Funky Music Explosion aus Dresden

Die Wurzeln von Funko F. – Teil I

Funk ist nicht einfach nur Powermusik. Funk ist eine Lebensphilosophie. Und wie so vieles in der lebensbejahenden Musik, hat es seine Wurzeln im afroamerikanischen Blues, Soul und Rhythm and Blues (R‘n‘B). Das Discofever ist dann schon ein Fingerzeig in Richtung der Pop-Affinen Weißen. Und wir schlagen jetzt wieder die Brücke zwischen erdigem Funk und luftigem Disco. 

Irgendwo muss man als junge Band ja anfangen. Und somit haben wir uns erst einmal auf eine Reihe von Funk-Legenden konzentriert, deren Erbe wir wieder zu Gehör bringen.

Tower of Power

Tower of Power glänzt durch fette Bläserlicks, groovige Bassline und synkopische Rhythmen. Genau das, was uns gefällt. Die aus Oakland, Kalifornien stammende Band gründete sich 1968 und gilt bis heute als Inbegriff des Motown-Funk/Soul. Was uns hier besonders gefällt, sind die verfrickelten und aufwändigen Bläsersätze. Und die Arrangements haben es Timing-mäßig in sich! Wenn Flori uns nicht zusammenhält, sehen wir kein Land mehr…

Funko F. spielt von Tower of Power:

  • Soul with a Capital S
  • Only So much Oil
  • Diggin of James Brown

 

Stevie Wonder

In keiner Funkband darf er fehlen – Steve Wonder! In den 70ern prägte er das Bild das Funk und abonnierte die Charts quasi für sich. Unvergesslich bleiben seine Nummer-1-Hits, die Funko F. logischerweise auch im Repertoire hat.

Stevie Wonder Hits bei Funko F.:

  • I Wish
  • Superstition
  • Isn’t She Lovely

 

Earth, Wind & Fire

Earth, Wind & Fire ist schon ein wenig unser Vorbild, was Crazy Bühnenoutfits betrifft… Aber auch musikalisch holen sie uns voll ab. Ihr fröhlicher und trotzdem anspruchsvoller Mix aus Soul, Jazz, Rock & Discofunk hat es uns angetan.

Funko F. spielt von Earth, Wind & Fire:

  • September

Jamiroquai

Der wohl jüngste Interpret unserer Vorliebe ist Jamiroquai. Huch – wirklich der Jüngste? Nicht ganz, dazu in einem anderen Beitrag mehr. An Jamiroquai lieben wir den derben Rock, der sich zwischen die funky Discosounds schiebt und so eine neue Klangfarbe erzeugt. Unsere Sunny-Interpretation gipfelt am Ende z. B. in der Jamiroquai-Version.

Wir spielen von Jamiroquai:

  • Sunny
  • Cosmic Girl  

—————————————————

Die ganze Setlist unserer Band gibt‘s hier. 

One Reply to “Die Wurzeln von Funko F. – Teil I”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.